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Investmentfonds sind teuerer, weil immer ein Ausgabeaufschlag anfällt? FALSCH.
Häufig merken Anleger den Ausgabeaufschlag gar nicht so genau. Bei Kauf eines Fonds werden von der Bank zwei Kurse genannt, ein Ankaufs- und ein Rücknahmewert. Der prozentuale Unterschied aus diesen beiden Werten ist dabei immer gleich, es handelt sich um den Ausgabeaufschlag, auch Agio genannt.
Dieser Ausgabeaufschlag beträgt in der Regel zwischen 4% bis 5,5% und stellt die Vergütung für Vertriebs- und Beratungskosten dar. An einem Rechenbeispiel bedeutet das, ein Anleger, der 10.000 Euro in Fonds investieren möchte, müsste bei 5,25% Ausgabeaufschlag 525 Euro für als Beratungs- und Vertriebskosten übernehmen. Das ist auch bei einer umfassenden Beratung sicherlich kein Schnäppchen und kann bei eher konservativen Fonds bedeuten, dass der Wertzuwachs des ersten Jahres bereits durch die Kosten des Ausgabeaufschlags vernichtet ist.
Was kann getan werden damit man als Anleger keinen Ausgabeaufschlag bezahlen muss?
Zunächst selbst über die Marktlage informieren. Einige Ratgeber wie zum Beispiel FINANZtest der Stiftung Warentest beschäftigen sich regelmäßig mit guten und weniger guten Fonds, wer hier nachliest, kann besser nachvollziehen, ob die Ratschläge der Bekannten und Verwandten sinnvoll sind oder nicht. Wer sich auskennt, kann sich nach neuen Wegen des Fonds Kauf umsehen, preiswert können Fonds beispielsweise über Fondsvermittler erworben werden. Wer weiß, was er gerne erwerben möchte, erhält hier meist 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von Investmentfonds.
Tipp: Fonds nicht bei der Hausbank kaufen, sondern beim Fondsvermittler von 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag profitieren. Informationen wie es geht finden Sie bei Fondsvermittlung24.de